Politischer Aschermittwoch

GRAF LAMBSDORFF kommt zum politischen Aschermittwoch


KREFELD. Zum politischen Aschermittwoch erwarten die Krefelder Liberalen in diesem Jahr den Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Alexander GRAF LAMBSDORFF. Er kommt am 10. Februar ab 19 Uhr in die Restauration auf der Krefelder Rennbahn, An der Rennbahn 4 in 47800 Krefeld. Unter dem Motto „FDP 2016 – das Update für Deutschland und Europa“ wird GRAF LAMBSDORFF über die aktuelle bundes- und europapolitische Lage sprechen. Er wird ausführen, warum die Freien Demokraten als humanistische Rechtsstaatspartei gerade in Zeiten der anhaltenden Flüchtlingskrise dringend notwendig sind und wiese eine vernunftgeleitete Wirtschaftspolitik gerade in der aktuellen Situation unerlässlich ist.


Alexander GRAF LAMBSDROFF gehört seit 2004 dem Europäischen Parlament an und ist einer der profiliertesten Europapolitiker Deutschlands. Der ausgebildete Diplomat stammt aus Bonn, wo er Geschichte, Politik und öffentliches Recht studierte, und befasst sich vor allem Fragen der Außen- und Sicherheitspolitik. Er ist seit 2014 Vizepräsident des Europäischen Parlaments.

Adnan Harb

Der Irrsinn geht weiter!

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FDP zur drohenden Abschiebung von Nawal Harb und ihren erwachsenen Kindern:

"Es hat sich anscheinend nichts geändert", kommentiert FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann die drohende Abschiebung von weiteren Mitgliedern der Familie Harb.

Die Ausländerbehörde könne sich durch die Aussage des neuen Oberbürgermeisters Frank Meyer (SPD), sie "treffe juristisch wasserdichte Entscheidungen", bestätigt sehen. Der Erlass des Landesinnenministers, der Ermessensspielräume bei den Entscheidungen über das Bleiberecht eröffne, bleibe weiter unbeachtet in der Amtsschublade.

"Dies alles geschieht mit dem Plazet des Verwaltungschefs, also desselben Mannes, der sich noch als Bürgermeister im letzten Jahr vehement gegen die Abschiebung des Ehemannes und Vaters Adnan Harb ausgesprochen hatte", kritisiert Heitmann.

"Und seine eigene Fraktion, die SPD, schweigt in Solidarität zu ihrem Oberbürgermeister. So schnell ändern sich Positionierungen mit Machwechseln. Eine sicherlich bittere Erkenntnis für die betroffene Familie Harb."

FDP zum Tod von Ulrich Hahnen

Unser Mitgefühl gilt in diesen Tagen des Abschieds von Ulrich Hahnen vor allem seiner Familie, seiner Frau, Schwiegerkindern und Enkeln. Ulrich Hahnens Leben war zwar ein öffentliches. Deshalb hat er auch seinen schweren Kampf gegen die heimtückische Krankheit nicht verheimlicht.

Die Kraft und die Ruhe, die ihn davor bewahrte, die "Bodenhaftung" zu verlieren, fand Ulrich Hahnen bei seiner Familie, mit der er zuletzt noch einen Ausflug an die holländische See machen konnte.

Aktueller denn je

Ein Wahlplakat für die Bundestagswahl 1949 (Wahl zum ersten Deutschen Bundestag)

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Damals ging es um die Flüchtlinge/Vertriebenen aus den sogenannten deutschen Ostgebieten.
Die seinerzeitige Positionierung der FDP war eindeutig: Miteinander, statt gegeneinander, wenn es um die Aufnahme vertriebener oder flüchtender Menschen geht.
Heute ist die Situation eine andere. Trotzdem sollte das seinerzeitige Plädoyer für das Miteinander ein Vorbild für die politische Haltung heute sein. Integration von Flüchtlingen/Vertriebenen "geht", aber nicht mit gutwilliger Blauäugigkeit, sondern mit einer realistischen Einschätzung der Potentiale der Menschen die zu uns kommen.
In Krefeld waren es seinerzeit die neuen Stadtteile Gartenstadt und Elfrath, die eine neue Heimat für die zu uns kommenden Menschen wurden.

V.i.S.d.P.
Joachim C. Heitmann
Vorsitzender

Hase und Igel

FDP zur Auseinandersetzung zwischen der SPD und der CDU über die JU-Wahlpostkarte

Stadt Krefeld/Rathaus
Stadt Krefeld/Rathaus

"Mit gehöriger Distanz" verfolgt die FDP die Auseinandersetzungen zwischen SPD und CDU.

"Die SPD sollte sich nicht allzu sehr über die Karte ärgern. Wenn man noch die Geschichte vom Wettrennen zwischen Hasen und Igel in Erinnerung hat, erinnert der Herrn Vermeulen ähnelnde Läufer auf der Postkarte dem vermeintlich schnelleren Hasen und die Herrn Meyer ähnelnde Figur dem Igel, der schließlich mit viel List und Tücke das Rennen gewann", erklärt FDP-Fraktionsvorsitzender Joachim C. Heitmann.

Auf der anderen Seite rät er der SPD, mit dem auf Meyer gemünzten Slogan "Versöhnen statt spalten!" zurückhaltend umzugehen: Bekanntlich ist mit diesem Slogan einmal ein SPD-Kanzlerkandidat namens Johannes Rau ins Rennen gegangen, der dann krachend gegen den notorisch unterschätzten Amtsinhaber Helmut Kohl unterlegen ist.
Zur Jungen Union erklärt der FDP-Fraktionsvorsitzende: "Sie ist sich nicht zu schade, in jedes Fettnäpfchen zu treten wie zuletzt mit der "KK"-Kennzeichen-Aktion für Hüls."

Fraktion

FDP zur Beteiligung der Ratsausschüsse in den Haushaltsberatungen

Stadt Krefeld/Rathaus
Stadt Krefeld/Rathaus
FDP will die Beteiligung der Ratsausschüsse an den zukünftigen Haushaltsberatungen rechtlich in der Zuständigkeitsordnung für die Ausschüsse verankern

Ob die Fachausschüsse des Rates mit den Haushaltsberatungen befasst werden müssen oder ob dies im "Belieben" von Verwaltung...

Bezirksvertretung Mitte

Nachruf auf den langjährigen Bezirksverordneten in der Bezirksvertretung Mitte, Karl-Heinz Nix

Karl-Heinz Nix
Karl-Heinz Nix
Am 18. Mai 2015 ist der langjährige Sprecher der FDP in der Bezirksvertretung Mitte , in der er auch das Amt des stellvertretenden Bezirksvorstehers inne hatte, verstorben. Nix wurde 79 Jahre alt.
"Jeder, der ihn kennenlernte, schätzte ihn als einen zwar eigenwilligen, aber liebenswürdigen, aktiven und lebensbejahenden Menschen. Mit seinem Tod verliert seine Familie den „Familienvater“ , die FDP einen langjährigen geschätzten Mitstreiter"...

Otto Fricke

Otto Fricke erneut in FDP-Bundesvorstand gewählt

Otto Fricke
Otto Fricke
Der stellvertretende Kreisvorsitzende der Krefelder Freidemokraten, Otto Fricke, gehört weiterhin dem Bundesvorstand seiner Partei an. Das entschieden die Delegierten des 66. ordentlichen FDP-Bundesparteitags an diesem Wochenende in Berlin. Mit einem der besten Wahlergebnisse und als einer von lediglich fünf Bundesvorstandskandidaten konnte sich Fricke gleich im ersten Wahlgang durchsetzen. ...

Ratsfraktion:

Fall "Adnan Harb" muss geprüft werden

Quelle: Pixelio
Quelle: Pixelio
Die FDP-Stadtratsfraktion erwartet von der Ausländerbehörde eine Stellungnahme zu den Äußerungen der Vertreterin der Caritas in der Ausländerrechtlichen Beratungskommission.
Diese hatte in einem Interview mit der Westdeutschen Zeitung erklärt, dass die Familie von Adnan Harb versucht habe, über die türkischen Behörden ihre Herkunft zu klären und türkische Pässe zu beschaffen. ...


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